Vom Reiz des Dart-Spiels



Langsam erwacht sie aus ihrem unruhigen Schlaf. Sie denkt an ihren Traum. Die Erinnerungen sind so klar wie nie zuvor - farbig, deutlich, intensiv. Sie erinnert sich daran, wie ihr Körper berührt wurde, ohne daß sie sich dagegen wehren konnte, denn sie war gefesselt und vollkommen hilflos. Und nun, da sie wach ist, muß sie feststellen, daß sich die Wirklichkeit kaum von diesem Traum unterscheidet. Ihr fehlt jedes Gefühl dafür, wie lange sie geschlafen hat, und die Augenbinde macht es ihr nicht möglich, festzustellen, ob mittlerweile die Morgensonne durch die nachtblauen Jalousien scheint. Es wundert sie, daß sie in dieser Position überhaupt hatte einschlafen können. Ihre Hand- und Fußgelenke sind von ledernen Manschetten umschlossen und mit Ketten an den Pfosten ihres Gitterbettes fixiert. Er nannte dies einen "Spreadeagle" und war sich nicht sicher, ob es überhaupt ein deutsches Wort dafür gibt. Obwohl sie ihre Brüste nicht sehen kann, ist sie sicher, daß ihre Nippel wund sind - wund von den Klammern, die sie die ganze Nacht tragen mußte. Und nun wird sie sich auch wieder bewußt, wie das Nilonseil, welches durch ihre Schamlippen gezogen wurde, permanent gegen ihren versteiften Kitzler drückt. Während sie, so gut es die Fesseln zulassen, versucht, die Durchblutung ihrer tauben Gliedmaßen wieder in Schwung zu bringen, muß sie daran denken, wie sie überhaupt in diese Lage kommen konnte.

       Sie lernten sich auf eine Weise kennen, auf die heutzutage immer mehr Menschen Bekanntschaft schließen - eine moderne Weise, welche der Generation ihrer Eltern noch nicht zur Verfügung stand. Sie lernten sich im Internet kennen. Zuerst stellten sie fest, daß sie beide im Großraum München leben und sogar nur wenige Straßen entfernt von einander arbeiten, woraufhin er sie sogleich ins Séparée einlud. Dort unterhielten sie sich zunächst über eine Leidenschaft, die sie miteinander teilen - das Kino. Doch schon wenig später erfuhr er, daß Kino wohl nicht die einzige Leidenschaft ist, die sie gemeinsam haben, denn sie gestand ihm, daß auch sie eine Vorliebe für Bondage hat. Von ihm war ihr das bereits bewußt, da er dies durch seinen Chatnamen und die dazu hinterlegte Beschreibung mehr oder weniger offen darlegt. Sie erzählte ihm außerdem, daß sie ihre Vorlieben nur in ihrer Phantasie ausleben kann, da sie ihren Ehemann nie überzeugen konnte, doch mal derartige Spiele mit ihr zu spielen. Ihr Ehemann ist ein erfolgreicher Manager, der viel zu wenig Zeit für sie hat, da er oft geschäftlich verreisen muß - manchmal sogar für mehrere Wochen - und so fühlt sie sich nicht selten einsam. Nachdem sie sich noch einige Male im Chat getroffen haben, vereinbarten sie das erste so genannte "Real Life Treffen". Diesem Treffen folgten noch fünf weitere. Sie gingen ins Kino oder Billardspielen und anschließend immer in ein gemütliches Restaurant. Dort redeten sie dann - meist bei einer Flasche guten Weines - über ihre Phantasien. Mehr als das geschah allerdings nie, zumindest nicht bis gestern bei ihrem siebten Treffen.

        Ihr Mann war mal wieder auf Geschäftsreise, fast zwei Wochen Guatemala und nach drei Tagen Einsamkeit brauchte sie einfach mal wieder jemanden mit dem sie sich unterhalten konnte. Da sie wesentlich wohlhabender als er ist, bestand sie bereits bei ihrem ersten Treffen darauf, daß sie sich abwechselnd einladen würden. An diesem Freitag war er dann wieder an der Reihe. Er zeigte ihr ein nettes mexikanisches Restaurant mit dem Namen "Zapata". Dort aßen sie dann bei Kerzenschein. Figurbewußt wie immer, bestellte sie sich lediglich einen gemischten Salat und ein Mineralwasser, er ein Duzend Chicken Wings - scharf und sein geliebtes Corona Bier. Nach Beendigung ihres Mahls wollte er sich gerade die fettigen Hände mit einem Erfrischungstuch putzen, als sie ihn plötzlich am Arm packte und meinte: "Nein, laß mich das machen". Etwas verwirrt, gab er ihr die Tuchpackung, woraufhin sie lachend entgegnete: "Nicht so...". Sie sprach nicht weiter, sondern nahm seinen rechten Zeigefinger in ihren Mund und begann genüßlich mit ihren vollen roten Lippen daran zu saugen. Während sie mit den restlichen Fingern genauso verfuhr, lehnte er sich gemütlich zurück, schloß seine Augen und dachte daran, wie ihr Mund ein anderes seiner Körperteile derart liebkosen würde. Ihr belustigtes "was soll denn dieses dreckige Grinsen?" riß ihn jäh aus seinem Gedanken. Er ahnte, daß seine Wangen rot geworden sind, zuckte allerdings nur mit den Schultern und meinte "Ach nichts......Bist Du schon fertig?". "Mhhh, ja" entgegnete sie. "Das war lecker - muß ich mir auch mal bestellen", woraufhin sie beide laut loslachten. "Was machen wir jetzt?" fragte er. "Der Abend ist noch jung". Sie deutete auf eine gelb/schwarze Zielscheibe an der gegenüberliegenden Wand und entgegnete: "Wie wär's mit einer Runde Darts?". "Du spielst Darts?" fragte er. "Bist Du gut?". "Ich hab's schon ein paar mal gespielt", erwiderte sie. "Ich denke ich bin gar nicht mal sooo schlecht. Und du?". Er erzählte ihr, daß er als Kind oft und gerne Dart gespielt habe, aber in letzter Zeit eigentlich überhaupt nicht mehr dazu gekommen sei, woraufhin sie meinte: "Gut, dann dürften ja die Chancen einigermaßen ausgeglichen sein!". Er griff in das Glas mit den Pfeilen und suchte sich drei Schwarze aus, sie wählte drei Rote, wobei sie jedesmal deren Spitze intensiv prüfte. Auf seinen belustigten Blick hin sagte sie "Das muß man machen, die Spitze ist das A und O. Ach ja, was soll denn der Einsatz sein?". "Einsatz?" entgegnete er. "An wieviel hast du denn gedacht?". Daraufhin griff sie ihn am Arm und zog ihn in eine stille Ecke. "Ich habe nicht an Geld gedacht, als ich von Einsatz sprach", stellte sie fest. Nun erzählte sie ihm ihre Vorstellungen von der Siegesprämie. Er konnte gar nicht glauben, was er da hörte, so unvorstellbar war ihr Angebot. Sie schlug vor, daß der Sieger 24 Stunden lang, all das mit dem Verlierer machen könne, wovon sie bisher nur immer gesprochen haben. Der Verlierer müsse sich für einen ganzen Tag dem Sieger vollkommen unterwerfen und widerspruchslos das tun, was er oder sie von ihm verlange. "The winner takes it all", hauchte sie ihm lächelnd ins Ohr. "Aber, aber ich dachte, Du bist eher Sub", stammelte er überrascht und sie sagte nur: "für gewöhnlich ja, aber heute fühle ich mich so anders so eigenartig - heute könnte ich in beide Rollen schlüpfen. Auf wieviel Gewinnsätze wollen wir spielen?". "Ich habe an einen gedacht, damit du schon bald meine Wünsche erfüllen kannst" antwortete er mit wiedergewonnener Fassung und selbstsicheren Grinsen. "Aber wenigsten 501, denn sonnst ist es ja zu schnell vorbei", entgegnete sie.

        "Dann soll es sein!" sprach er theatralisch mit übertrieben tiefer Stimme und fügte mit einem Fingerzeig auf die gelbe Linie am Boden hinzu: "Ladies first!". Ihr erster Wurf traf gleich ins 'Bullseye', was ihm ein erstauntes Aufstöhnen entlockte, der Zweite traf die '20' und der dritte ging sogar voll in die "3 x 20". Insgesamt 130 Punkte - ein hervorragender Anfang. Nachdem sie ihre Pfeile rausgezogen hat, drehte sie sich um und sah, daß er immer noch mit offenen Mund dastand. "Anfängerglück, denke ich", sagte sie achselzuckend. Er räusperte sich zweimal, murmelte "Anfängerglück? So wird es wohl sein." und begab sich an die Linie. Während sie ihn dabei beobachtet, wie er mehr oder weniger zufällig 52 Punkte machte dachte sie sich: "Das war nicht fair von mir, ich hätte ihm sagen müssen, daß ich über drei Jahre lang regelmäßig Dart im Verein gespielt habe - der arme Kerl hat doch keine Chance!". In dem Moment, als sie sah, wie er enttäuscht seine Pfeile zurückholte, als sie bemerkte, daß sich ein kleines Publikum angesammelt hatte, um sie zu beobachten, änderte sie ihre Meinung. In diesem Augenblick nahm sie sich vor, ihn nicht vor den Zuschauern bloßzustellen. Sie wurde sich bewußt, daß sie wohl von Anfang an gar nicht gewinnen wollte, sondern daß sie sich ihm nur nicht so einfach schenken wollte. Sie fühlte sich als Sub nicht als Top und ihre vorherige Aussage, daß sie heute in beide Rollen schlüpfen könne, hat sie nicht wirklich ernst gemeint. Nun war sie wieder an der Reihe. Obwohl sie absichtlich schlecht zielte - allerdings nicht so schlecht, daß er Verdacht schöpfen würde - hatte sie nach dieser Runde immer noch über 60 Punkte Vorsprung. Nun konzentrierte sie sich darauf, mindestens einen Pfeil pro Runde so zu werfen, daß er knapp neben der Tripple-Zwanzig in die Trippel-Eins oder die Tripple-Fünf geht. Nach einiger Zeit ging es dann schließlich in die Endphase. Sie hatte 49 Punkte und verringerte diese auf  7. Jetzt war er an der Reihe. Er startete mit 44 Punkten. Erster Wurf  '1', allerdings knapp an der '20' vorbei. Zweiter Wurf '13' verbleiben noch 30 Punkte. Angespannt visierte er die '2 x 15' an, konzentrierte sich lange und....Treffer! Die paar Gäste die immer noch das Spiel beobachteten, applaudierten anerkennend. Er winkelte seinen Arm an, ballte die Faust und brüllte: "Jaaa!". Dann wandte er sich zu ihr um und meinte über das ganze Gesicht grinsend "Yes, Baby! The Winner takes it all!". Während sie so tat, als wäre sie enttäuscht ging ihr ein anderes Abba-Zitat durch den Kopf - 'And how could I ever refuse, I feel like I win, when I lose' aus 'Waterloo'.

        Sogleich fragte er sie, wann denn die 24 Stunden beginnen würden und um seiner Euphorie einen kleinen Dämpfer zu versetzen antwortete sie "Ich dachte eigentlich, sofort!". "Nun gut", meinte er lachend. "Dann laß uns keine Zeit verschwenden!". Er zog seine Jacke an, nahm ihren Mantel unter den Arm und befahl ihr ihm zu folgen. Zu ihrer Überraschung gingen sie zur Herrentoilette und das, obwohl er erst vor 15 Minuten seine Blase entleert hatte. Nachdem er kurz reingeschaut hat, flüsterte er "Niemand drin. Schnell komm mit!". Und noch bevor sie auch nur den Gedanken an Widerspruch fassen konnte packte er sie am Arm und zog sie in das Innere der Toilette. Drinnen betraten sie gemeinsam eine Kabine, welche er sogleich verriegelte. "Was hast du vor?" fragte sie verwirrt, aber anstatt ihr zu antworten griff er in seine Jackentasche und holte ein silbernes paar Handschellen hervor. "Die habe ich immer dabei - für alle Fälle" meinte er lächelnd und fügte ein "Dreh dich bitte um!" hinzu. Sie wollte protestieren, erinnerte sich aber an ihre Abmachung und tat, wie ihr geheißen. Noch während er ihr die Hände auf den Rücken fesselte fragte sie allerdings: "Aber was sollen denn die Leute denken?". "Nichts" entgegnete er. "Da sie es nicht bemerken werden". Daraufhin legte er ihr ihren Mantel über die Schultern, so daß die gefesselten Arme darunter verborgen blieben und öffnete die Kabinentür. Draußen stand mittlerweile ein älterer Herr an einem der Pissoirs, der sich nun erstaunt nach ihnen umdrehte. Während ihre Wangen vor Scham hochrot anliefen zuckte er nur grinsend mit den Achseln und sagte zu dem Herrn: "Die Damentoilette war besetzt und sie mußte so dringend.". Dann legte er ihr einen Arm um die Schulter und führte sie aus dem Lokal zum Parkplatz.

        "Wir werden Deinen Wagen nehmen", stellte er fest. "Denn ich wollte schon immer mal am Steuer eines Z3 Roadsters sitzen. Natürlich werde ich fahren, denn Du bist ja wohl kaum dazu in der Lage". Aber zuerst ging er noch zu seinem VW und holte einen schwarzen Aktenkoffer aus dem Kofferraum. "Das ist meine Magick Box" erklärte er ihr. "Die hab ich seit unserem ersten Treffen immer dabei, da ich insgeheim gehofft habe, daß so was mal passieren wird". "Was ist denn da drin?", wollte sie wissen, aber er legte ihr nur seinen Zeigefinger an den Mund und erwiderte: "Pssst - das wirst du schon noch früh genug erfahren. Sag mir lieber wo genau du wohnst.". Mit vor Erregung zitternder Stimme erklärte sie ihm den Weg zu sich nach Hause. Sie fuhren eine halbe Stunde, bis sie einen Münchner Vorort erreichten, der bekannt dafür ist, daß dort die Reichen und Berühmten der Stadt wohnen und hielten schließlich vor einer ansehnlichen Villa.

        Im Wohnzimmer angekommen, dachte er sich, daß alleine dessen Einrichtung wohl schon mehr gekostet haben dürfte, als seine gesamte Wohnung wert ist. Ja, er war ziemlich beeindruckt, ließ sich das aber in keinster Weise anmerken. "So nun wollen wir dir erst mal die Dinger wieder abnehmen" sagte er und sperrte die Handschellen auf, woraufhin sie belustigt entgegnete: "Och schade, jetzt hab ich mich schon richtig an sie gewöhnt". Er unterdrückte ein Lächeln und befahl ihr statt dessen sich auszuziehen. Während sie das tat nahm er aus seinem Koffer zwei paar Ledermanschetten und ein ledernes Halsband und meinte schließlich: "ich habe dir etwas neues zum Anziehen ausgesucht". Dann legte er ihr die Manschetten und das Halsband an, verschloß sie mit Vorhängeschlössern und verband schließlich die einzelnen Fesseln mit kurzen Stahlketten. Vom Halsband zu den Handfesseln und von diesen weiter zu den Fußschellen. Dann sprach er: "Jetzt bist du meine Sklavin. Du wirst bedingungslos das ausführen, was ich dir befehle und dein einziges Streben wird es von nun an sein, mir zu gefallen. Außerdem wirst du nur noch sprechen, wenn ich dich etwas frage, oder wenn ich es dir ausdrücklich erlauben sollte. Und dann wird jeder Satz, den du zu mir sagst mindestens ein 'Herr' enthalten. Hast du das verstanden?". Sie nickte: "Ja". "Ja, was?" fuhr er sie an und sie antwortete erschrocken "Ja, HERR!". "Na das klappt ja noch gar nicht gut", stellte er fest. "Ich denke, ich sollte dich dafür bestrafen, auf daß es in Zukunft besser geht. Jetzt habe ich doch tatsächlich meine Peitsche daheim gelassen. Du hast nicht zufällig so etwas im Haus, Sklavin?". "Doch, Herr", meinte sie zaghaft lächelnd. "Eine Reitgerte - mein Mann hat sie mir geschenkt". "Dein Mann?" fragte er verblüfft. "aber ich dachte, das widert ihn an". Sie entgegnete: "Nicht dafür, Herr. Er schenkte sie mir zusammen mit Gloria, meiner Stute, und der restlichen Reitausrüstung". Diesmal konnte er sich ein Grinsen nicht verbeißen. Er schickte sie sogleich los, das Instrument ihrer Bestrafung aus dem Keller zu holen. Währenddessen wählte er aus der umfangreichen CD-Sammlung Rimsky-Korsakovs 'Scheherazade' und legte die Scheibe auf.

        Wenig später kehrte sie zurück - mit kurzen Schritten, da die Kette zwischen ihren Fußfesseln keine langen zuließ. Sie übergab ihm die Reitgerte mit beiden Händen, wobei sie den Blick gesenkt hielt. "Das machst du gut", lobte er sie. "Und nun bück dich.....tiefer....so ist's richtig!" Dann verpaßte er ihr den ersten Hieb auf ihr nacktes Hinterteil und sie stöhnte lustvoll auf. Insgesamt schlug er ihr zehn mal auf jede Pobacke, so daß eine ordentliche Rötung sichtbar wurde. "Das artet ja in Arbeit aus" meinte er anschließend. "Jetzt brauch ich erst mal ein bißchen Entspannung und Hunger krieg ich auch schon wieder". Er legte sich auf ein großes Ledersofa, deutete auf einen Obstkorb mit grünen und roten Weintrauben und sagte: "Sklavin, ich möchte, daß du mich mit diesen erlesenen Früchten verwöhnst". Sogleich holte sie den Korb, kniete sich neben das Sofa und begann ihn mit den Trauben zu füttern. Langsam, immer abwechselnd eine rote und eine grüne. "Herrlich" meinte er, nachdem keine Traube mehr da war. "Daran könnte ich mich gewöhnen. Du hast dir nun etwas Ruhe verdient". Mit diesen Worten half er ihr beim Aufstehen und ließ sich den Weg zum Schlafzimmer zeigen.

        Dort stand ein großes Bett - ein Gitterbett, wie geschaffen für das, was er vorhatte. Er befahl ihr sich hinzulegen und löste ihr danach die Ketten von den Manschetten und vom Halsband. Allerdings nur, um mit ihnen ihre Hand- und Fußgelenke am Gitterrost des Bettes zu fixieren. Dann holte er einen dunkles Tuch aus seiner 'Magick Box' und verband ihre die Augen. "So, nun möchte ich, daß deine Nippel schön steif werden" meinte er und begann ihre Brüste mit seinen warmen Händen zu massieren. Erst ganz sanft, dann immer intensiver. Schließlich löste sein Mund die Hände ab. Er knabberte an ihren Brustwarzen und als er bemerkte, wie sich das gewünschte Ergebnis einstellte, nahm er ein paar Klammern und befestigte diese an ihren harten Nippeln, was ihr einen langgezogenen leisen Seufzer entlockte. Zu guter Letzt schlang er ihr noch ein rotes Nilonseil zweimal um die Taille und zog es anschließend straff durch ihre Scheide. Während sie schon gespannt wartetet, was nun kommen würde, meinte er nur: "So, jetzt brauch ich erst einmal ein paar Stunden Ruhe, damit wir anschließend in aller Frische weitermachen können. Ich wünsche dir eine angenehme Nacht und süße Träume". Dann ließ er sie allein und begab sich ins Gästezimmer.

        Erneut versucht sie abzuschätzen, wieviel Zeit wohl seitdem vergangen sein mag. "So ein Schuft", denkt sie sich. "Das kann er doch nicht machen - mich so zu erregen und dann unbefriedigt alleine lassen". Sie weiß, daß ihre Muschi mittlerweile feucht wie ein kleines Biotop ist und glaubt, daß sie die Erregung nicht länger ertragen kann. "Ich werde ihn rufen", kommt ihr in den Sinn. "Sicherlich wird er mich dafür bestrafen, aber vielleicht wird er sich anschließend gnädig zeigen". Und nach kurzem Zögern ruft sie schließlich: "Herr, bitte komm! Ich sehne mich nach dir, Herr!". Kurz darauf vernimmt sie ein übertriebenes Gähnen, gefolgt von lauten, langsamen Schritten. "Sklavin, wie kannst du es wagen, deinen Herren um seinen wohlverdienten Schlaf zu bringen" meint er, als er schließlich am Fußende des Bettes stehen bleibt. "Dieses schwere Vergehen schreit nach Sühne!". Und während er sich mit der Reitgerte auf die linke Handfläche klopft, denkt sie sich: "Das mit dem Dart spielen müssen wir unbedingt noch mal machen, aber ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob ich dich dann wieder gewinnen lasse".


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